| Wirkstoff |
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Weide |
| Hersteller |
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Schuck GmbH |
| apothekenpflichtig |
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Apothekenpflichtig |
| Auswirkungen |
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Weidenrinde wird im Frühjahr von zwei- bis dreijährigen Zweigen der Weide gesammelt und getrocknet. Sie enthält Salicylsäureverbindungen, Gerbstoffe und Pflanzensäuren.Weidenrinde wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend, entzündungshemmend und leicht schweißtreibend.Sie wird zur Behandlung von rheumatischen Beschwerden, sowie bei Fieber und Kopfschmerzen verwendet. |
| Wechselwirkungen |
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Die Gefahr von Magen-Darm-Blutungen ist bei gleichzeitiger Anwendung von gerinnungshemmenden Medikamenten mit den Wirkstoffen Cumarin und Heparin erhöht. Ebenso bei Einnahme von Alkohol und Kortisonpräparaten.Bei gleichzeitige Einnahme von Medikamenten gegen Zuckerkrankheit, die zur Gruppe der Sulfonylharnstoffe gehören, wird die blutzuckersenkende Wirkung verstärkt.Die Wirkung von Arzneimitteln gegen Gicht mit Wirkstoffen wie Probenecid oder Sulinpyrazon wird vermindert. |
| Hinweis für Schwangere |
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Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt. Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich. |
| Anwendungsgebiet |
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- Fieber
- Kopfschmerzen
- Rheumatische Beschwerden
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| Eignung |
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- Überempfindlichkeit gegenüber Schmerzmitteln, insbesondere gegenüber dem Wirkstoff
- Asthma bronchiale
- Kinder unter zwölf Jahren
- Magengeschwüre (Ulcus)
- Nierenfunktionsstörungen
- Schwere Leberfunktionsstörungen
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| Warnhinweis |
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- Keine zusätzliche Wärmebehandlung
- Kein anderes Arzneimittel gleichzeitig auftragen
- Kontakt mit Augen und Schleimhäuten vermeiden
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| Packungsgröße |
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- 50 Kps. (N2)
- 100 Kps. (N3)
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| Nebenwirkungen |
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- Überempfindlichkeit mit Hautreaktionen (Gelegentlich)
- Magenschmerzen (Selten)
- Übelkeit (Selten)
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