| Wirkstoff |
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Paracetamol - Kinder |
| Hersteller |
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Azupharma GmbH & Co. |
| apothekenpflichtig |
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Apothekenpflichtig |
| Auswirkungen |
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Paracetamol wird bei Kindern gegen leichte bis mittlere Schmerzen und Fieber eingesetzt.Schmerzen sind eine lebenswichtige Warn- und Schutzfunktion. Sie helfen dem Körper, schädliche Einflüsse zu erkennen und darauf zu reagieren. Bei der Schmerzentstehung werden Botenstoffe, die Prostaglandine, freigesetzt, die die Nervenenden reizen und Schmerzsignale an das Gehirn senden. Im Gehirn findet die Verarbeitung der Signale statt; erst hier entsteht die Schmerzwahrnehmung und die Schmerzempfindung. Ist die Ursache der Schmerzen bekannt, so verliert der Schmerz seine Warnfunktion - er wird zum lästigen Begleiter einer Krankheit und sollte mit Medikamenten behandelt werden.Paracetamol hemmt die Produktion von Prostaglandinen, und lindert so die entstehenden Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Paracetamol hemmt die Prostaglandin-Produktion vorrangig im Gehirn und weniger im Körpergewebe - es besitzt daher kaum entzündungshemmende Eigenschaften. Die fiebersenkende Wirkung kommt durch eine Beeinflussung des Temperaturregelzentrums im Gehirn zu Stande.Die Dosierung ist altersabhängig und sollte genau beachtet werden. |
| Wechselwirkungen |
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Die gleichzeitige Einnahme mancher Medikamente zur Behandlung der Epilepsie kann zu Leberschäden führen. |
| Hinweis für Schwangere |
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Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich. |
| Anwendungsgebiet |
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- Fieber
- Leichte bis mittlere Schmerzen
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| Eignung |
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- Erblich bedingter Mangel an dem Enzym Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase
- Leberfunktionsstörungen
- Neugeborene
- Nierenerkrankungen
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| Warnhinweis |
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- Die angegebenen Höchstdosen für Kinder und Erwachsene sollten unbedingt beachtet werden.
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| Packungsgröße |
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- 10 Zäpf. (N1) 125 mg
- 10 Zäpf. (N1) 250 mg
- 10 Zäpf. (N1) 500 mg
- 10 Zäpf. (N1) 1000 mg
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| Nebenwirkungen |
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- Nierenfunktionsstörung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Niereninsuffizienz) bei langfristiger Einnahme
- Hautrötung (Selten)
- Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. Hautreaktionen (Rötung, Juckreiz), Atemnot, Herzklopfen (Sehr selten oder Einzelfälle )
- Übelkeit (Sehr selten oder Einzelfälle )
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