| Wirkstoff |
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Epoetin beta |
| Hersteller |
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Roche |
| apothekenpflichtig |
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Rezeptpflichtig |
| Auswirkungen |
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Epoetin beta ist das gentechnisch hergestellte körpereigene Hormon Erythropoetin. Erythropoetin wird in den Nieren produziert und regt im Knochenmark die Bildung der roten Blutkörperchen an, die Sauerstoff aus der Lunge in den Körper transportieren. Wenn bei Nierenerkrankungen die Produktion von Erythropoetin gestört ist, muss es durch Epoetin beta ersetzt werden. Einige Krebsmedikamente hemmen als Nebenwirkung die Bildung der roten Blutkörperchen. Hier wird mit Epoetin beta deren Neubildung angeregt. |
| Wechselwirkungen |
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Wechselwirkungen mit anderen Medikamente sind nicht bekannt. |
| Hinweis für Schwangere |
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Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich. |
| Anwendungsgebiet |
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- Schwere Nierenerkrankungen
- Schwere Schädigung des Knochenmarks
- Vorbereitung zur Eigenblutspende vor großen Operationen bei Blutarmut
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| Eignung |
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- Schwere Durchblutungsstörungen
- Schwerer Bluthochdruck
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| Warnhinweis |
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- Bei Mißbrauch des Medikaments durch gesunde Personen wird der Normalwert an roten Blutkörperchen schnell überschritten - die Gerinnungsneigung des Blutes steigt. Das kann zu lebensgefährlichen Komplikationen im Herz-Kreislaufsystem führen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.
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| Packungsgröße |
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- 1 Zweikammerpatrone (N1) NeoRecormon 10 000 für Reco-Pen
- 3 Zweikammerpatronen (N1) NeoRecormon 10 000 für Reco-Pen
- 1 Zweikammerpatrone (N1) NeoRecormon 20 000 für Reco-Pen
- 3 Zweikammerpatronen (N1) NeoRecormon 20 000 für Reco-Pen
- 1 Zweikammerpatrone (N1) NeoRecormon 60 000 für Reco-Pen
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| Nebenwirkungen |
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- Hautausschläge
- Grippeartige Beschwerden, z.B. Fieber, Kopfschmerzen, Schwäche, Schüttelfrost, Gliederschmerzen
- Erhöhte Neigung zu Krampfanfällen (Selten)
- Blutdruckanstieg (Selten)
- Risiko für einen plötzlichen Verschluss von Gefäßen wie z.B. Thrombosen, Lungenembolie, Schlaganfall oder Herzinfarkt. Das Risiko wird durch erhebliches Übergewicht, Rauchen, Venenschwäche (Neigung zu Krampfadern), Bluthochdruck und Störungen des Fettstoffwechsels oder der Blutgerinnung erhöht. (Selten)
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