| Wirkstoff |
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Ibuprofen - Migräne |
| Hersteller |
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STADA GmbH |
| apothekenpflichtig |
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Apothekenpflichtig |
| Auswirkungen |
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Ibuprofen wird bei Migräne eingesetzt.Über die genauen Vorgänge im Körper, die zur Entstehung der Schmerzen bei Migräne führen, gibt es bis heute nur Vermutungen.Man nimmt an, dass es während der Migräne-Attacke auch zur Freisetzung von Botenstoffen (Prostaglandine) kommt, die eine Entzündungsreaktion in Gang setzen. Diese Entzündung reizt die empfindlichen Nervenenden an den Gefäßen, und führt zur Aussendung von Schmerzsignalen an wichtige Schaltzentren im Gehirn. In der Folge treten Brechreiz, Übelkeit und die starke Schmerzempfindung auf.Ibuprofen ist ein nichtsteroidales Antiphlogistikum (NSAID). Rechtzeitig und ausreichend dosiert eingenommen, hemmt es die Produktion von Prostaglandinen und lindert so den Migräneschmerz. |
| Wechselwirkungen |
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Die gleichzeitige Gabe von Corticoiden kann zu Geschwürbildung und Blutungen im Magen-Darm-Trakt führen.Ebenso besteht bei gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten wie z.B. Marcumar eine erhöhte Blutungsgefahr.Ibuprofen kann die Wirkung weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen. Informieren Sie sich deshalb bei Ihrem Arzt oder Apotheker, falls Sie gleichzeitig andere Medikamente einnehmen. |
| Hinweis für Schwangere |
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Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt. Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich. |
| Anwendungsgebiet |
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| Eignung |
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- Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür (Ulkus)
- Schwere Blutbildungsstörungen
- Schwere Leber-, Nieren- und Herzerkrankungen
- Unverträglichkeit von Schmerzmedikamenten aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAID)
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| Warnhinweis |
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- Bei bestehendem Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Nasenpolypen und chronischen Atemwegserkrankungen kann der Wirkstoff einen Asthma-Anfall auslösen.
- Bei langer Anwendung sollte regelmäßig eine Kontrolle von Blut-, Leber- und Nierenwerten erfolgen.
- Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
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| Packungsgröße |
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- 10 Filmtbl. (N1) 400 mg
- 20 Filmtbl. (N2) 400 mg
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| Nebenwirkungen |
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- Magen-Darm-Geschwüre (Gelegentlich)
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Gelegentlich)
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