| Wirkstoff |
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Bismutgallat+Bufexamac+Lidocain+Titandioxid |
| Hersteller |
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Lichtenstein Pharmazeutica GmbH & Co. OHG |
| apothekenpflichtig |
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Apothekenpflichtig |
| Auswirkungen |
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Das Medikament ist eine Kombination der Wirkstoffe Bismutgallat, Bufexamac, Lidocain und Titandioxid. Es wird bei Hämorrhoiden und anderen Erkrankungen im Bereich des Afters mit ähnlichen Beschwerden eingesetzt. Hämorrhoiden hat jeder Mensch. Es sind Schwellkörper vor dem Schließmuskel am Ende des Darmes. Sind sie gut durchblutet, schwellen sie an und helfen dem Schließmuskel den Stuhl zurückzuhalten. Beim Toilettengang fließt das Blut aus den Polstern ab und der kann Stuhl passieren. Bei einem Hämorrhoidalleiden staut sich das Blut, weil es nicht mehr richtig über die Venen abfließt. Dann bleiben die Hämorrhoiden dauerhaft geschwollen, das Gewebe fängt an zu jucken und behindert den Stuhlabgang. Wird der Stuhl mit Kraft herausgepresst, platzen die Äderchen der Hämorrhoiden und bluten. Treten die Hämorrhoiden beim Stuhlgang aus dem Darm heraus, entzündet der Schleim die Haut am After. Bufexamac wirkt entzündungshemmend. Lidocain ist ein örtliches Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum). Basisches Bismutgallat wirkt auf verletzter, nässender Haut zusammenziehend (Adstringentien). Dadurch bildet sich eine schützende Schicht, die Wunden abdichtet und kleine Blutungen stillt. Titandioxid trocknet nässende Wunden und fördert die Wundheilung. Das Medikament lindert damit Beschwerden wie Juckreiz, Brennen, Schwellungen, Schmerzen und kleine Blutungen. Die Kombination hilft auch bei der Behandlung anderer Analerkrankungen, wie Ekzeme oder Einrisse (Analfissuren). Gelegentliche leichte bis mittlere Beschwerden können Sie nach Abklärung durch den Arzt mit Medikamenten behandeln. Bei starken und chronischen Beschwerden sind sie als Zusatz zur Behandlung beim Arzt sinnvoll. |
| Wechselwirkungen |
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Die Reißfestigkeit von Latex-Kondomen kann beeinträchtigt sein. |
| Hinweis für Schwangere |
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Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich. |
| Anwendungsgebiet |
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| Eignung |
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- Bakteriell bedingte Entzündungen
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| Warnhinweis |
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- Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende, unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
- Um Nebenwirkungen wie raschen Puls, Zittern oder Schweißausbrüche zu vermeiden, sollten Herz- und Blutdruckmedikamente anfangs niedrig dosiert werden. Die Steigerung der Dosis sollte langsam über mehrere Tage erfolgen. Ebenso behutsam muss beim Absetzen des Medikaments verfahren werden, um bedrohliche Herz-Kreislauf-Krisen zu verhindern.
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| Packungsgröße |
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- 10 Zäpf. (N1)
- 20 Zäpf. (N2)
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| Nebenwirkungen |
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- Es sind keine bedeutenden Nebenwirkungen vorhanden.
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