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Fluticason - Nase |
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GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG |
| apothekenpflichtig |
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Rezeptpflichtig |
| Auswirkungen |
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Fluticason wird bei allergischem Schnupfen und bei allergisch bedingten Entzündungen der Nasenschleimhaut angewendet.Die Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Abwehrsystems auf harmlose Substanzen wie Blütenpollen, Tierhaare und vieles mehr. Bei dem Versuch, die vermeintlichen Feinde zu besiegen, werden große Mengen entzündungsauslösender Botenstoffe produziert - darunter das Gewebshormon Histamin und Signalstoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Diese Botenstoffe lösen eine Entzündung aus und sind schließlich für die Symptome verantwortlich: Niesreiz, Fließnase mit Schnupfen, angeschwollene Nasenschleimhäute und Juckreiz. Fluticason ist ein Kortison-Abkömmling und wirkt stark entzündungshemmend: Er verhindert Bildung und Freisetzung entzündungsauslösender Stoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Der Arzneistoff bekämpft die Entzündung der Nasenschleimhaut direkt vor Ort und wandert nur in geringem Maße weiter in den Körper - unerwünschte Nebenwirkungen anderer Kortisonpräparate können so weitgehend vermieden werden. Fluticason lindert wirksam die Beschwerden bei allergischem Schnupfen. Es unterdrückt Entzündungsreaktionen und wirkt einer Schädigung der Nasenschleimhaut durch anhaltende allergische Reaktionen entgegen. Die Wirkung tritt nicht sofort ein, sondern innerhalb weniger Tage - Fluticason sollte daher regelmäßig über einen längeren Zeitraum angewendet werden. |
| Wechselwirkungen |
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Bei der gleichzeitigen Gabe anderer Arzneistoffe muss nicht mit Wechselwirkungen gerechnet werden. |
| Hinweis für Schwangere |
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Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vor. |
| Anwendungsgebiet |
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- Allergischer Schnupfen (z.B. Heuschnupfen)
- Nasenpolypen
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| Eignung |
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- Infektionen der Nase mit Bakterien, Pilzen oder Viren
- Kinder unter vier Jahren
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| Warnhinweis |
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- Bei Umstellung einer Cortisontherapie von Tablettenform auf Inhalation oder Nasenspray können Allergien (z.B. allergische Hauterscheinungen) auftreten, die bisher unterdrückt wurden.
- Dieses Medikament sollte nur bei allergischem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) angewendet werden. Wenn Sie an einer Infektion der Nase leiden, die z.B. durch Viren oder Bakterien verursacht ist, kann diese durch die Anwendung des Präparats verschlimmert werden.
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| Packungsgröße |
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- 1 Sprühfl. (N1) (mit ca. 150 Sprühstößen)
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| Nebenwirkungen |
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- Bei Anwendung des Präparats in der Nase können auftreten: leichter Niesreiz unmittelbar nach der Anwendung sowie gelegentlich Trockenheit und Reizung der Nasen- oder Rachenschleimhaut.
- Nasenbluten (Gelegentlich)
- Leichte Reizungen der Schleimhaut in Mund und Rachen (Gelegentlich)
- Veränderung des Geschmacks- und Geruchssinns (Selten)
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